Liegestudio Sonnleitner
Liegeberatung
Guter Schlaf für Kraft und Wohlbefinden
Guter SchlafKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – ein menschliches Grundbedürfnis
Der Schlaf begleitet den Menschen vom ersten bis zum letzten Tag seines Lebens. Wer gut schläft, nimmt den Schlaf kaum wahr, so selbstverständlich scheint er.
Erst wenn wir schlecht schlafen, spüren wir, dass er so lebenswichtig wie das Essen und Trinken ist. Guter Schlaf ist wichtig: Hier erholen wir uns und sammeln neue körperliche und seelische Kräfte.
Anhaltender Schlafmangel hingegen lässt unsere Energien und Leistungsfähigkeit sinken.
Vieles kann dazu beitragen, vieles kann auch unseren Schlaf verbessern. Eins vorweg: Guter Schlaf wird durch ein gutes Bett gefördert – am besten durch eines mit System! Es lässt uns nachts besser schlafen und steigert unser Wohlbefinden am Tage.
QualitätKlicken um mehr zu erfahren
Was entscheidet über die Schlafqualität?
Guter Schlaf sorgt dafür, dass wir morgens erholt und hellwach sind – so lässt sich Schlafqualität beschreiben. Doch wie entsteht guter Schlaf?
Viele Faktoren tragen zum guten oder schlechten Schlaf bei: Gesundheit oder Krankheit, körperliche und seelische Konstitution, persönliche Lebensweisen und Verhalten, Entspannung oder Belastung in Beruf und Privatleben, Umwelteinflüsse innen und außen, Schlafraum und Bett.
Wie dieses Netzwerk verknüpft ist, spüren wir im Schlaf als Spiegel unseres täglichen Lebens. Schlechten Schlaf müssen wir nicht hinnehmen. Wo es viele Ursachen gibt, öffnen sich Wege zur Veränderung – guter Schlaf ist möglich!
Ein Beispiel: Wachen wir oft wie zerschlagen auf und schmerzt der Rücken, ist es Zeit für einen Blick ins Innere des Bettes. Wie alt ist es? Sind Federung und Matratze ausgeleiert?
Passen sie sich den eigenen Bedürfnissen an? Nicht nur der Schlaf, auch das Bett ist uns so vertraut, dass wir uns meist wenig Gedanken darüber machen.
Guter Schlaf ist aber entscheidend für die Lebensqualität:
Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir liegend im Bett – der beste Grund, an diesem schönen Ort für einen erholsamen und gesunden Schlaf zu sorgen!
ErholungKlicken um mehr zu erfahren
Was entscheidet über die Schlafqualität?
Mit dem Schlaf in der Nacht haben wir Menschen uns unserer Umgebung besser angepasst. Das nächtliche Ruhen spart Energie und schützt uns vor Dunkelheit, Kälte und unübersichtlichen Gefahren.
Früher sah man den Schlaf als passiven Zustand an, der „kleine Bruder des Todes” wurde er genannt. Dank moderner Schlafforschung wissen wir heute, dass der Schlaf ein zweiter, aktiver Lebenszustand neben dem Wachen ist.
Guter Schlaf ist unverzichtbar, vor allem die tieferen Schlafphasen dienen unserer körperlichen Erholung.
Der menschliche Organismus durchläuft ein Nachtprogramm: Bewegung, Muskelaktivität, Körpertemperatur, Atmung, Blutdruck und Herztätigkeit werden geringer.
Dabei laufen viele restaurative Prozesse ab. So nehmen etwa die Bandscheiben in der Wirbelsäule nachts durch die Entlastung Flüssigkeit mit darin enthaltenen Nährstoffen auf und regenerieren sich von den Belastungen des Tages.
Guter Schlaf ist also ein wesentlicher Faktor für den Erhalt der körperlichen Gesundheit!
RhythmusKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf hat seinen Rhythmus
Jeder Mensch schläft auf ähnliche Weise. Vier bis fünf Schlafphasen durchlaufen wir im Lauf einer normalen Nacht, je nach Schlafzeit.
Eine Schlafphase dauert im Schnitt etwa 90 Minuten und führt von einem leichten Schlafstadium über mittlere Schlaftiefen zum festen Tiefschlaf und wieder hinauf.
Oben auf der Spitze findet ein Wechsel statt, rasche Augenbewegungen kündigen den aktiven REM-Schlaf (rapid eye movements) an, in dem intensiv geträumt wird.
Dann folgen wie bei einer Berg- und Talfahrt, hinunter und wieder hinauf, die nächsten Schlafphasen, auf leicht veränderte Weise.
In der ersten Nachthälfte verbringen wir mehr Zeit im Tiefschlaf, in der zweiten mehr in leichteren Schlafstadien und im Traumschlaf.
Neben diesem recht konstanten Schlafrhythmus hat jeder Mensch sein persönliches Schlafprofil, die einzelnen Schlafphasen können kürzer oder länger dauern. Sie können im Ablauf gestört oder harmonisch verlaufen.
DauerKlicken um mehr zu erfahren
Wie viel Schlaf braucht der Mensch?
Guter Schlaf zeigt sich daran, dass Sie sich morgens ausgeruht und wach fühlen. Nach wie viel Stunden Schlaf das erreicht ist, kann individuell verschieden sein.
Die oft genannten acht Stunden Schlaf sind ein Richtwert, keine Norm.
Es gibt typische Kurz- und Langschläfer.
Mancher ist regelmäßig nach fünf bis sechs Stunden ausgeschlafen, die meisten Menschen brauchen zwischen sieben und acht Stunden Schlaf, um erholt zu sein.
Und die typischen Langschläfer müssen rund neun Stunden schlafen, um sich voll leistungsfähig zu fühlen. Guter Schlaf ist also individuell, wenn es um die Dauer geht. Im Laufe des Lebens lernt jeder sein persönliches Schlafmaß kennen.
Wir fühlen uns am besten, wenn wir es weitgehend einhalten. Ein Tipp dazu: Unsere innere Einstellung zum Schlaf ist wichtig. Müssen Sie einmal mit kurzem Schlaf auskommen, kein Problem.
Hin und wieder etwas weniger Schlaf verkraften wir gut. Dies ist aber eine Ausnahme, die nicht zur Regel werden sollte.
AlterKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf in jedem Alter
Der Schlaf verändert sich ein Leben lang. Verbringt ein Baby fast den ganzen Tag schlafend, beträgt der Nachtschlaf im Alter oft nur fünf bis sechs Stunden.
Ältere Menschen schlafen wie kleine Kinder in mehreren Phasen. Sie halten häufig einen Mittagsschlaf und nicken tagsüber hin und wieder ein.
Bezieht man diese Ruhezeit ein, kommt auch mancher im Alter auf seine gewohnte Schlafzeit. Guter Schlaf wird im Alter jedoch häufig zu einer Herausforderung: Viele Ältere leiden unter starken Schlafproblemen.
Diese können zum Beispiel durch starke Belastungen, Krankheiten und Schmerzen entstehen und sollten ärztlich behandelt werden.
Innere UhrKlicken um mehr zu erfahren
Unsere innere Uhr steuert den Schlaf
Wir können uns vornehmen, einzuschlafen. Ob und wann wir schlafen, entzieht sich unserem Willen. Der Schlaf wird von einer inneren Uhr gesteuert, deren Zentrum im Hirn sitzt.
Viele Körpervorgänge haben eigene Rhythmen, wie zum Beispiel die Körpertemperatur, der Blutdruck, unsere Aktivität am Tage und das Ruhen im Schlaf.
Die innere Uhr gibt einen Tag- und Nachtrhythmus vor, dem wir weitgehend folgen. Danach sind wir Kurz- oder Langschläfer, Lerche oder Eule oder in der Mitte dazwischen.
Guter Schlaf sollte sich nach der inneren Uhr richten.
Machen wir hingegen Ausnahmen zur Regel und leben gegen unseren Rhythmus, fühlen wir uns übermüdet, unausgeschlafen und wie zerschlagen.
Folgen wir längere Zeit der inneren Uhr und passen uns mit regelmäßigen Schlafzeiten an, ist ein langfristig guter Schlaf die erfreuliche Konsequenz: Wir sind morgens ausgeruht, gestärkt und ausgeglichen.
Und wir wachen zur rechten Zeit auf, meist ein paar Minuten bevor uns das Läuten des Weckers daran erinnern will.
Essen / TrinkenKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf hängt vom Essen und Trinken am Abend ab
Ein voller Bauch schläft nicht gern, denn er ist mit dem Verdauen zu stark beschäftigt.
Guter Schlaf wird durch ein leichtes Abendessen mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten gefördert – wenn diese nicht zu spät am Abend eingenommen werden.
Anregende Getränke, wie Kaffee, Tee und Cola, sollten, je nach Veranlagung, rechtzeitig oder vor dem Zubettgehen sogar ganz vermieden werden.
Gleiches gilt für größere Mengen Flüssigkeit vor dem Schlaf, die einen nachts aus dem Bett treiben.
Guter Schlaf kann durch beruhigende Kräutertees unterstützt werden. Probieren Sie es aus – manche schmecken besser als Sie glauben!
Tees aus Lavendel, Lindenblüten, Orangen oder Weißdorn sind bewährte Schlaftrunks, auch die Milch gehört dazu. Bei leichter Unruhe kann Baldriantee helfen, nicht aber Alkohol.
Gegen Alkohol am Abend ist nichts einzuwenden, größere Mengen sollten Sie allerdings meiden. Alkohol stört den Schlaf durch Giftstoffe und Entzug ebenso wie Nikotin. Schränken Sie den Konsum am Abend ein. Wer kann, verzichtet am besten auf beides.
StressKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – Stress und Belastungen abbauen
Guter Schlaf ist auch abhängig von der individuellen Lebenssituation. Jeder Mensch erlebt im Leben Zeiten, die ihn stark belasten.
Trennungen, Partnerkrisen, Berufsprobleme, Arbeitslosigkeit und ungelöste Konflikte lassen Körper und Seele leiden. Sie können auch die Qualität des Schlafs erheblich mindern.
„Abschalten” fällt schwer, die abendliche Stille lässt grübeln, Schlafstörungen können sich einstellen.
Guter Schlaf kann durch gezielte Hilfe zurückgewonnen werden. Schauen Sie sich unsere Tipps zur besseren Entspannung an. Vielleicht können Sie Ihr Problem nicht allein bewältigen, dann lassen Sie sich unterstützen.
Lernen Sie unter Anleitung, besser zu entspannen, suchen Sie Beratung bei erfahrenen Fachleuten und in Selbsthilfegruppen. Vielleicht kann auch eine psychologische Therapie in Ihrem Fall helfen. Es gibt viele Wege, die helfen, Schlafstörungen und ihre Ursachen zu beseitigen.
SchichtarbeitKlicken um mehr zu erfahren
Schichtarbeit stört Schlaf- und Wachrhythmen
Guter Schlaf ist häufig aus beruflichen Gründen schwierig: Viele Menschen leben durch nächtliche Arbeitszeiten gegen ihren Tag- und Nachtrhythmus an. Leichte Verschiebungen der Schlafzeit verkraften wir, an Nachtarbeit gewöhnt sich unser Körper nie.
Moderne, rotierende Schichtsysteme mit nur drei Arbeitsnächten hintereinander erleichtern die Anpassung, doch es bleiben immer noch genügend Belastungen.
Dazu gehört, dass der Schlaf tagsüber meist leichter und kürzer als nachts ist. Licht, Lärm und der auf Aktivität eingestellte Körperrhythmus stören.
Im Laufe der Zeit hat das Folgen: Wohlbefinden und Konzentration sind gestört, Krankheiten können sich einstellen. Wer nachts arbeitet, sollte seinem Körper beim Wachbleiben helfen.
Eine gute Ernährung, ein paar Körperübungen zum Aufmuntern halten uns in der Nacht besser aktiv. Zwei Schlafphasen, eine am Morgen und eine am späten Nachmittag vor Beginn der neuen Nachtschicht, lassen uns mehr Kräfte sammeln.
Und sorgen Sie dafür, dass „Störer” wie Telefon und Türklingel still oder unhörbar bleiben.
EinschlafenKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – Über das Einschlafen
Guter Schlaf zeigt sich auch am schnellen Einschlafen. Wer kennt sie nicht, die Glücklichen, die sich ins Bett legen und eingeschlafen sind.
Andere drehen und wenden sich hin und her, bevor Morpheus, der Schlafgott, sie empfängt. Bis zu einer halben Stunde kann das Einschlafen dauern.
Klappt es einmal nicht, warten Sie nicht darauf und beginnen zu grübeln. Stehen Sie lieber auf, tun etwas Beruhigendes und legen sich wieder ins Bett, wenn Sie müde sind.
Wer häufig schwer einschlafen kann, sollte versuchen, die Ursachen dafür zu finden. Stress, Sorgen, ein unbequemes Bett, Lärm und Licht können stören.
Guter Schlaf kann durch mehr Entspannung am Abend oder einen beruhigenden Kräutertee erzielt werden. Ein gutes Bett lässt Sie bequemer schlafen. Hilft das nicht, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.
Er kann der Ursache auf die Spur kommen.
EntspannungKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf durch gezielte Entspannung
Guter Schlaf durch Wellness: ein Besuch in der Sauna, ein Vollbad bei 37 Grad Celsius mit beruhigenden Duftölen zwei Stunden vor dem Zubettgehen – das sind unsere „heißen Tipps”!
Wer es kühler mag: auch kalte Arm- oder Wadenwickel führen zu entspanntem Wohlbefinden. Guter Schlaf kann auch durch Sport erreicht werden, denn körperliche Bewegung fördert Müdigkeit und damit das Einschlafen.
Ein Spaziergang am Abend entspannt ebenso wie gemütliches Spielen und Lesen. Das Zauberwort heißt „aktive Entspannung”. Alles, was ihr dient, tut Ihnen gut.
Unsere hektische Zeit, Stress und Belastungen lassen manchen verlernen, wie erholsamer, guter Schlaf auf natürliche Weise gefördert werden kann.
Wem das Loslassen schwer fällt, dem sei verraten: Entspannen lässt sich lernen. Autogenes Training und die progressive Muskelentspannung sind bewährte Techniken, um Körper und Geist zu beruhigen.
Yoga und Meditation zeigen wirksame Wege zur inneren Ruhe, auch ohne fremden Glauben anzunehmen.
Für diese Techniken gilt: Man muss üben, ein wenig Vertrauen und Geduld haben, bis sich der Erfolg und schließlich guter Schlaf einstellt. Kein Weg ist für alle gleich gut – probieren Sie verschiedene aus!
Sie werden Ihre schönsten Wege zur Entspannung finden und sich nach einem aktiven Tag auf Ihr Bett freuen.
SchlafritualKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf durch ein persönliches Schlafritual
Ein abendliches Schlafritual gibt Raum für Entspannung von den Tagesaktivitäten. Es tut uns allen gut. Bei gestörtem Schlaf sollte es zur lieben Gewohnheit werden. Guter Schlaf kann durch das Befolgen einiger grundlegender Regeln gefördert werden:
- Mittagsschlaf und Nickerchen meiden beziehungsweise kurz halten
- Leicht und nicht zu spät am Abend essen
- Kaffee und Tee nur bis zum frühen Nachmittag trinken
- Alkohol möglichst meiden, nicht oder wenig rauchen
- Abends entspannen, spazieren gehen, Musik hören, lesen, spielen und so weiter
- Einen beruhigenden Schlaftrunk nehmen
- Schlafvorbereitungen und Hygiene immer auf gleiche Weise durchführen
- Möglichst zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen
- Vor dem Einschlafen Entspannungsübungen durchführen
- Wecker außer Hör- und Sichtweite stellen
- Wachliegen im Bett vermeiden – wer nicht schlafen kann, steht auf und geht einer ruhigen Tätigkeit nach, bis er müde wird (gleiches gilt für das nächtliche Aufwachen)
- Licht und Lärm als Störfaktoren für den Schlaf beseitigen
- Angenehmes Raum- und Schlafklima schaffen
- Bettqualität prüfen und, falls notwendig, verbessern
NaturheilmittelKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf durch ausgewählte Naturheilmittel
Sie haben Schlafstörungen? Guter Schlaf kann auch durch Naturheilmittel unterstützt werden. Bei „leichten” Schlafmitteln auf Pflanzenbasis ist die Kombination der Stoffe und ihre Dosierung wichtig.
Baldrian, Hopfen, Kava-Kava, Melisse und Passionsblume lindern Unruhe und Nervosität.
Johanniskraut hellt die Stimmung auf und bessert die Konzentration. Alle wirken mild, können aber auch Nebenwirkungen haben.
Überlassen Sie es am besten Ihrem Arzt, das geeignete Mittel für Sie zu wählen sowie seine Einnahme und das Absetzen zu regeln.
KräuterteeKlicken um mehr zu erfahren
Kräutertees – der sanfte Weg in den Schlaf
Bei leichter Unruhe können auch Kräutertees am Abend beruhigen und das Einschlafen fördern. Bewährt hat sich dafür zum Beispiel Baldriantee. Erwarten Sie von Kräutertees nicht zuviel und haben Sie Geduld. Bei schweren Schlafstörungen hilft Ihnen der Gang zum Arzt schneller und zuverlässiger.
SchlafmittelKlicken um mehr zu erfahren
Schlafmittel bei Schlafstörungen: Richtig eingesetzt können sie helfen
Guter Schlaf durch Schlafmittel? Viele Menschen lehnen diese Medikamente ab, weil die bekannten Nebenwirkungen – etwa eine mögliche Abhängigkeit – abschrecken.
Andere nehmen sie wegen chronischer Schlafstörungen jahrelang. Übrigens, Alkohol ist, selbst wenn mancher daran glaubt, als „Schlafbringer” ungeeignet.
Er stört den Schlafablauf und lässt einen oft gegen Morgen durch Entzugserscheinungen zu früh aufwachen. Ein guter Umgang mit Schlafmitteln sieht anders aus.
Bei schweren Schlafstörungen können Schlafmittel wirksam helfen, da sich der ersehnte Schlaf einstellt und neue Kräfte gesammelt werden, mit denen sich das Problem langfristig lösen lässt.
Guter Schlaf lässt sich mit einer Fülle von Präparaten erzielen: Es gibt chemische, pflanzliche, kombinierte, frei verkäufliche und rezeptpflichtige Medikamente.
Das für Sie geeignete Mittel zu wählen, sollten Sie Ihrem Arzt überlassen. Er kann je nach Schlafstörung das richtige Präparat finden, die Dosierung und Einnahme festlegen.
Er weiß, dass Schlafmittel den Schlafverlauf ändern und daher auf Dauer nicht zu empfehlen sind. Er wird daher dafür sorgen, dass Sie das Präparat nicht zu lange einnehmen und richtig absetzen.
Und er wird notwendige Maßnahmen treffen, um die Ursachen des gestörten Schlafs zu finden und sie langfristig zu beseitigen.
FernsehenKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf trotz Fernseher
Schauen Sie gern einmal gemütlich im Bett fern? Guter Schlaf hängt auch von dem rechtzeitigen Abschalten des TV-Gerätes ab. Wir wollen Ihnen den Spaß nicht verderben, auch wenn es manchmal zum Gähnen ist.
Sie sollten nur Ihren gewohnten Schlafrhythmus behalten und möglichst zur gewohnten Schlafzeit abschalten, auch wenn ein spannender Film zum langen Wachsein verleitet.
Wer oft unter Schlafstörungen leidet, sollte den Fernseher vor die Tür setzen und aufregende wie ängstigende Filme vor dem Schlafen meiden.
Sie können die Entspannung und das Einschlafen stören und den Grundstein zur schlaflosen Nacht legen.
MitternachtKlicken um mehr zu erfahren
Der Schlaf vor Mitternacht
Hängt guter Schlaf von der Uhrzeit des Zubettgehens ab? Lange galt der Schlaf vor Mitternacht als der beste.
Wer spät zu Bett geht, muss kein schlechtes Gewissen haben.
In der ersten Schlafhälfte verbringen wir mehr Zeit im Tiefschlaf, der für unsere Erholung so wichtig ist. Wer gegen Mitternacht einschläft, erlebt ihn, gesunden Schlaf vorausgesetzt, nur später als die Lerchen, die früher das Licht löschen.
SchnarchenKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf ohne Schnarchen
Schnarchen erreicht manchmal erhebliche Lautstärke. Das stört weniger den eigenen Schlaf als den der Partnerin oder des Partners.
Beim Schnarchen erschlaffen die Muskeln im Rachenraum, Zunge und Unterkiefer sinken nach hinten und behindern die Nasenatmung. Die typischen Schnarchlaute entstehen durch die Mundatmung.
Männer schnarchen früher und öfter als Frauen, mit steigendem Alter tun es zunehmend beide Geschlechter.
Hin und wieder leichtes Schnarchen ist unbedenklich. Dagegen kann ein gut stützendes Kopfkissen oder die leichte Anhebung des Kopfteils im Bett helfen.
Guter Schlaf ist auch abhängig von der Ernährung: Lassen Sie abends üppiges Essen und den Alkohol weg – Sie schlafen ruhiger und schnarchen weniger.
Bei ständigem lautem Schnarchen sollten Sie Abhilfe schaffen. Guter Schlaf für Ihre/n Partner/in lässt sich durch einen zweiten Schlafraum wiederherstellen.
Dem Schnarcher hilft am besten die ärztliche Behandlung. Starkes Übergewicht kann lautes Schnarchen ebenso fördern wie einige Erkrankungen und Verengungen im Nasen- und Rachenraum.
Schnarchen kann außerdem mit kleineren Atemstillständen im Schlaf (Apnoen) verbunden sein, die sich gut ärztlich behandeln lassen.
TräumeKlicken um mehr zu erfahren
Träume – Guter Schlaf für Geist und Seele
Jeder Mensch träumt jede Nacht mehrere Male, besonders intensiv in den Traumphasen. Wir träumen, selbst wenn wir uns nicht daran erinnern.
Noch streiten Schlafforscher über die genauen Funktionen der Träume. Bekannt ist, dass sie mit einer regen Hirnfunktion verbunden sind und vermutlich unserer geistigen und seelischen Erholung dienen.
Im Traum verarbeiten wir Erlebnisse und Eindrücke des Tages oder vergessen sie einfach wieder. Guter Schlaf ist also entscheidend für unsere psychische Gesundheit.
Träume dienen auch dazu, Gelerntes besser zu verankern, Verhalten zu prägen oder Unnützes zu löschen. Und manchmal erinnern sie an ungelöste Konflikte.
Dieses Aufräumen, Sortieren und Organisieren unserer Erlebnis-, Lern- und Gefühlseindrücke ist offenbar lebensnotwendig. Die Traumarbeit schafft freie Räume für neues Wahrnehmen und Erleben.
Guter Schlaf hilft also dabei, unseren Träumen freien Raum zu schaffen.
DurchschlafenKlicken um mehr zu erfahren
Vom Durchschlafen und Aufwachen
Schlafen wir, nehmen wir Körper und Sinne bis zum Aufwachen nicht bewusst wahr.
Schön ist es, die Nacht über durchzuschlafen. Kurze Wachperioden, weil vielleicht die Blase drängt, sind normal.
Zu oft und zu lange sollte der Schlaf nicht gestört sein, sonst ist er zu leicht. Der erholsame Tiefschlaf wird nicht oder zu wenig erreicht, die gesamte Schlafzeit ist zu gering.
Guter Schlaf zeigt sich daran, dass man meist zur gewohnten Zeit die Augen aufschlägt. Manche Menschen aber wachen lange vor der gewünschten Wachzeit auf.
Vorübergehend, zum Beispiel bei Stress, ist das kein Grund zur Beunruhigung. Wer jedoch regelmäßig nachts nicht durchschlafen kann oder lange vor dem Aufstehen wach ist, sollte seinen Arzt um Rat fragen.
Licht & LärmKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf ohne Licht und Lärm
An Lärm gewöhnt man sich, meint mancher, der nahe geschäftiger Verkehrsadern lebt. Laute Motoren, Bahnhofslärm und das Dröhnen der Flugzeuge überhört man nach einer Weile.
Doch guter Schlaf erfordert Ruhe – in lauter Umgebung zu schlafen ist hingegen wenig erholsam und ungesund. Auf Dauer kann Lärm krank machen.
Müssen Sie in lauter Umgebung schlafen, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe die Geräusche im Schlafraum so leise wie möglich halten.
Prüfen Sie, ob Sie den ruhigsten Raum zum Schlafen nutzen. Ist das nicht der Fall, sollten Sie das Zimmer wechseln – so kann guter Schlaf wiederhergestellt werden.
Genügt das nicht, senken geschlossene Fenster, am besten in Doppelschicht, und herabgelassene Rollläden den Lärmpegel. Auch helle Straßenlaternen oder Leuchtreklamen können den erholsamen Schlaf beeinträchtigen.
Abhilfe schaffen lichtundurchlässige Vorhänge oder Jalousien vor Fenstern und Glastüren.
LageänderungKlicken um mehr zu erfahren
Wie wir uns drehen und wenden: Lageänderungen
Leben ist Bewegung – das gilt auch nachts. Ein Schläfer verändert rund 40 bis 60mal seine Körperhaltung, denn keine bietet über lange Zeit vollkommene Entspannung.
Jede Haltung aber entlastet im Verhältnis zur vorherigen und zur Tagesbelastung. Guter Schlaf zeichnet sich aber durch das richtige Maß an Positionsänderungen aus.
Bewegt man sich im Schlaf jedoch übermäßig oder zu wenig, ist der Schlaf unruhig oder starr. Dafür gibt es meist Ursachen. Ein schlechtes Bett ruft zuviel Bewegung im Schlaf hervor oder unterbindet sie.
Ein kaltes oder hartes Bett zwingt den Körper ständig zu Haltungswechseln.
Ein zu weiches Bett fixiert dagegen, weil für das Umdrehen zuviel Kraft aufgewendet werden muss. Guter Schlaf wird durch ein speziell angepasstes Bettsystem wiederhergestellt.
Eine gut stützende Matratze erlaubt natürliche Bewegungen im Schlaf. Guter Schlaf ist möglich – wenden Sie sich an das Liegestudio Sonnleitner in Wien und machen Sie eine individuelle Liegeberatung.
SchwitzenKlicken um mehr zu erfahren
Schwitzen in der Nacht – Guter Schlaf durch gesundes Bettklima
Nacht für Nacht gibt ein Schläfer im Durchschnitt rund einen halben Liter Flüssigkeit ab. Bei starkem Schwitzen oder Krankheiten kann es erheblich mehr sein.
Ein Teil der Feuchtigkeit wird über den Atem abgeleitet, der Großteil gelangt über die Haut in Schlafkleidung und Bett.
In zehn Jahren können daraus rund 1200 Liter werden, was etwa fünf gefüllten Badewannen entspricht.
Ein Teil dieser Flüssigkeit wird über die Bettdecke an die Raumluft abgeführt.
Da der Schläfer mit seinem Körper direkt auf der Matratze aufliegt, gelangt ein großer Teil der Feuchtigkeit in die Matratze, Nacht für Nacht.
Guter Schlaf wird durch ein trocken-warmes Bettklima in der Nacht gefördert. Tag für Tag muss daher Restfeuchtigkeit nach außen abgeleitet werden.
Je luftdurchlässiger Matratzenkern und Bezüge sind, umso besser ist der Austausch von Luft und Feuchtigkeit. Spezielle Kanäle zur Be- und Entlüftung in der Matratze unterstützen das ideale Bettklima.
Lerche / EuleKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – Sind Sie Lerche oder Eule?
Für manche ist frühes Aufstehen eine Lust, für andere eine Last.
Schlafforscher sprechen von Lerchen und Eulen und meinen damit Frühaufsteher und Langschläfer.
Guter Schlaf hängt allerdings nicht von der Zeit des Aufstehens ab: Die einen schlafen weder gesünder, noch sind sie aktiver als die anderen, sie haben unterschiedliche Tages- und Nachtrhythmen.
Lerchen sind frühmorgens hellwach, ermüden am Nachmittag und gehen abends bald zu Bett.
Eulen verschieben das Aufstehen lieber spät auf den Vormittag, haben ihre aktivsten Phasen am Nachmittag bis zum Abend und gehen spät schlafen.
Ganz gleich ob Lerche, Eule oder dazwischen wie die meisten Menschen – gehen Sie den Tag in Ruhe an. Die schönste Zeit im Bett ist für so manchen die vor dem Aufstehen.
Genießen sie das Wachwerden und geben Sie Ihrer Muskulatur ein wenig Zeit, aktiv zu werden. Räkeln, strecken und dehnen Sie Ihre Glieder wie eine Katze.
Stützen Sie sich beim Aufstehen mit Armen und Beinen ab und halten die Wirbelsäule gerade. Ein paar Minuten Frühsport am offenen Fenster? Körper und Geist werden es Ihnen danken.
Selbst wenn Sie ein anstrengender Tag erwartet, gehört diese Zeit nur Ihnen. Starten Sie ruhig und gelassen in den Morgen und Sie werden schwierige Aufgaben leichter bewältigen.
SchlafzimmerKlicken um mehr zu erfahren
Das Schlafzimmer − Nur zum Schlafen zu schade
Nutzen Sie Ihr Schlafzimmer nur zum Schlafen? Wenn ja, ist es nicht schade, diesen Raum nur mit meist geschlossenen Augen zu nutzen?
Viele Menschen wünschen sich heute ihr Schlafzimmer wohnlich. So kann es tagsüber hin und wieder ein gemütlicher Raum für eine Zeit der Entspannung sein.
Und abends gibt es endlich eine Ecke, wo einen der Familientrubel in Frieden lesen oder entspannen lässt.
Vielleicht finden Sie darin Platz, um ein Trainingsgerät aufzustellen, das sonst überall im Weg stünde? Gute Idee, sich damit ein paar Minuten zu bewegen.
KlimaKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – Das ideale Klima im Schlafraum
Ist guter Schlaf von der Raumtemperatur abhängig? Kalt schlafen ist gesund, predigten unsere Großeltern, die aus oft ungeheizten Räumen eine abgehärtete Tugend machten.
Ein kalter Schlafraum härtet aber nicht ab, er führt zu verspannten Muskeln. Zuviel Wärme hingegen bringt einen dagegen ins Schwitzen, der Schlaf wird leichter, man bewegt sich mehr und entledigt sich der Zudecke.
Dadurch friert man, was die Muskeln wiederum verspannen lässt und schließlich den Schlaf unterbrechen kann.
Guter Schlaf ist also in einem Schlafzimmer möglich, das weder zu warm noch zu kalt ist. Die Temperatur im Schlafraum sollte um 18 Grad Celsius liegen. Frauen und ältere Menschen lieben es meist etwas wärmer, sie dürfen die Temperatur auf 20 Grad steigen lassen.
Der Streit mancher Paare um kühlere oder wärmere Raumtemperaturen im Schlaf lässt sich mit Hilfe verschieden wärmender Bettausstattungen lösen. So kann man sich auf eine Grundtemperatur einigen.
Guter Schlaf wird auch durch die Luftfeuchtigkeit im Zimmer gefördert – 50 Prozent ist für alle Wohnräume, einschließlich des Schlafzimmers, ideal.
Zu niedrige Luftfeuchtigkeit trocknet die Nasenschleimhäute aus und kann dadurch das Schnarchen fördern.
Übrigens: Offene Fenster im Schlaf sind kein Muss, schon gar nicht in lauter Umgebung.
Reichlich frische Luft erhält nachts auch, wer abends das Schlafzimmer gut durchlüftet.
LüftenKlicken um mehr zu erfahren
Lüften Sie regelmäßig und intensiv
Lüften Sie morgens und abends für 20 Minuten Ihr Schlafzimmer. Das schafft verbrauchte Luft zum weit offenen Fenster hinaus und lässt viel frische Luft hinein.
Guter Schlaf ist abhängig vom regelmäßigen Lüften: Die intensive Kurzlüftung sorgt für idealen Luftaustausch, gleichmäßige Raumtemperatur und ein gutes Schlafklima. Das bringt mehr als ein Fenster, welches Tag und Nacht offen steht.
Steht das Fenster bei feuchtkalter Witterung zu häufig offen, dringen Kälte und Nässe in Ihr Schlafzimmer. Das Raumklima wird gestört, Bett und Ausstattung nehmen mehr Feuchtigkeit auf und werden klamm.
Wird dazu möglichst kalt geschlafen, sind nicht nur Stockflecken unvermeidbar. Der Schlaf ist wenig erholt, die Muskeln können nicht genügend entspannen.
Ein Wort zu den Ordnungsliebenden. Sie leben oft nach dem Motto: Raus aus den Federn, Betten machen, die dekorative Tagesdecke darüber.
Beim Verlassen der Wohnung werden Türen und Fenster geschlossen, und wer Energie sparen will, stellt die Heizung runter oder aus.
Auch das bekommt dem Raumklima nicht, so werden verbrauchte Luft, Feuchtigkeit und Geruch bis zum nächsten Schlafengehen „konserviert”. Lassen Sie Ihr Bett lieber einige Stunden auslüften.
Der offene Anblick stört niemanden, wenn Sie nicht zu Hause beziehungsweise im Schlafraum sind. Dafür bekommt es Ihrem Schlafklima – und guter Schlaf wird aktiv unterstützt.
AllergikerKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf – Tipps für Hausstauballergiker
Langfristig gesunder, guter Schlaf – dafür ist die regelmäßige Beseitigung von Hausstaub notwendig.
Dieser Staub ist ein natürliches Lebensfeld für Milben, den in unseren Wohnungen weit verbreiteten Parasiten.
Die Milben selbst sind harmlos, doch ihr Kot kann Allergien auslösen. Organische Polsterwaren wie Wolle, Baumwolle oder Rosshaar verursachen Staub durch Faserabrieb.
Bei feuchter Wärme sind dies ideale Brutstätten für Milben. Abhilfe schaffen synthetische Bettausstattungen, da sich Milben in anorganischen Stoffen weniger einnisten.
Wobei gegen Mischungen Baumwolle/Synthetik durchaus nichts einzuwenden ist, sofern sie bei 60 Grad Celsius regelmäßig gewaschen werden.
In schweren Fällen können spezielle Kunststoffbezüge für Matratzen und Bettzeug helfen. Gute Bettenpflege erhöht den allergischen Schutz.
Das Bett und seine Ausstattung sollten leicht zu reinigen sein. Häufiges absaugen und regelmäßiges waschen eines abnehmbaren Matratzenbezuges bei 60 Grad senken die Milbenzahl und beugen Schmutz im Matratzenkern vor.
Ist dieser anorganisch, zum Beispiel aus PUR-Schaum, lässt sich der „Milbenhaushalt” weiter verringern. Wer aber über die „Auslöser” unsicher ist, kann sich vom Arzt testen lassen und dann Schlafzimmer und Bett so einrichten, dass er alle Materialien gut verträgt.
Übrigens: Latex steht unter dringendem Verdacht, Allergien auszulösen.
SchlafkleidungKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf erfordert richtige Schlafkleidung
Sich zur Nacht anzuziehen zeugt nicht von Prüdesein, eher von „gewusst wie”. Guter Schlaf wird durch die passende Kleidung gefördert.
Wer ohne schläft, riskiert Abkühlungen, das verspannt die Muskeln und stört ruhigen Schlaf. Sehr hygienisch ist „ohne” nicht.
Denken Sie an Schweiß, den die Kleidung teilweise auffängt und der nicht in Matratze oder Bettdecke dringt.
Natürlich soll jeder bei der Schlafkleidung nach seiner Fasson selig werden: praktisch, witzig, seriös und elegant – ganz wie Sie es mögen.
Ob Baumwolle, Seide, Frottee oder Mischgewebe kann jeder für sich entscheiden. Hausstauballergiker und Asthmatiker bevorzugen meist synthetische Stoffe, in hoher Qualität erreichen sie so gute Eigenschaften wie Naturstoffe.
ZudeckenKlicken um mehr zu erfahren
Zudecken je nach Jahreszeit
Guter Schlaf durch die richtige Bettdecke: Wie die Kleidung sollten Sie die Bettdecke der Jahreszeit anpassen. Greifen Sie bei kalten Temperaturen im Winter zu einer wärmeren Decke als im Sommer. Das lässt Sie nachts weniger frieren oder schwitzen und vermeidet jahraus, jahrein Verspannungen in den Muskeln.
Ein Wort zum Thema Hygiene:
Auch Ihre Bettdecke braucht ab und zu eine Reinigung. Ihre „schlaffreie” Zeit bietet gute Gelegenheit, das wieder einmal zu erledigen.
Warm & KaltKlicken um mehr zu erfahren
Von Warm- und Kaltschläfern
Guter Schlaf für Sie und Ihn? Paare können sich über alles Mögliche streiten – der Krach um die Raumtemperatur steht dabei weit oben. Das liegt am oft unterschiedlichen Wärmeempfinden von Frauen und Männern.
Er mag es eher kühl, sie eher wärmer. Der Disput kann sich an der Raumtemperatur oder am offenen oder geschlossenen Fenster immer neu entzünden, weil der oder die eine es gern anders hätte.
Schließen Sie Frieden im Schlafzimmer!
Guter Schlaf für beide wird durch den „goldenen Weg” erreicht: Lüften Sie, wie von uns empfohlen, halten Sie eine ausgeglichene Luftfeuchtigkeit, lassen Sie nachts die Fenster zu und senken Sie die Raumtemperatur nicht auf fröstelnde Grade.
Statten Sie lieber Ihre Bettseite nach Bedarf, etwas wärmer oder eher kühler, aus. Das entspannt Ihre Muskeln im Schlaf − und die Stimmung.
Ältere Menschen, die es früher kühler mochten, lieben es mit den Jahren oft wärmer. Sie können die Temperatur im Schlafraum ruhig auf 20 Grad stellen.
Stellt sich kein guter Schlaf ein, erfüllen speziell wärmende Bettausstattungen Ihr Bedürfnis nach Wärme. Auch bei manchen Krankheiten wie Rheuma fühlt man sich in wärmerer Umgebung wohler.
Dafür gibt es ebenfalls die richtigen Angebote, um das Bett so zu gestalten, dass man sich darin rundum wohl fühlt. Nacht für Nacht.
Pflanzen, TiereKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf mit Pflanzen und Tieren?
Der eine liebt seine „grünen Freunde”, da sie sein spezielles Wohlbefinden steigern, der andere kann Pflanzen im Schlafraum nicht „riechen”. (Natürlich kann „der” auch eine „sie” sein).
Wird ein ernsthafter Partnerstreit daraus, hilft vielleicht die sachliche Betrachtung. Hängt guter Schlaf von der „Vegetation” im Zimmer ab?
Pflanzen produzieren tagsüber Sauerstoff – eine positive Eigenschaft. Nachts kehrt sich das Prinzip um, sie nehmen Sauerstoff auf und ringen mit uns um Luft.
Gegen ein paar dekorative Lieblinge im Schlafraum ist nichts einzuwenden, Blumenfreunde sollten allerdings nicht zu viele Pflanzen in das Zimmer stellen.
Sie sehen also: Guter Schlaf erfordert, dass Sie Maß halten, was die Ausstattung mit Grünzeug angeht! Allergiker verzichten besser ganz auf die bunte Pracht im Schlafzimmer.
Blumenerde und abgestorbene Pflanzenteile sind ein guter Nährboden für Bakterien, Viren und Pilzsporen.
Wird guter Schlaf durch Hunde und Katzen gestört? Über Tiere im Schlafzimmer sind wenige Worte zu verlieren. Wer es liebt, mit ihnen in einem Raum zu schlafen, wird nicht auf Einwände hören wollen.
Allergiker, die auf Tierhaare reagieren, werden von selbst die kleinen Schlafstörer aus ihrer Umgebung fernhalten.
Wecker, TelefonKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf mit dem passenden Wecker
Ein manchmal ungeliebtes, für den rechtzeitigen Start in den Tag nützliches, Gerät.
Guter Schlaf ist auch abhängig von der Wahl des richtigen Modells: Ein Wecker sollte morgens klingeln, Sie aber nicht durch lautes Ticken am Schlaf hindern.
Sie sollten beim nächtlichen Aufwachen nicht an den Leuchtzeigern erkennen, wie spät es ist oder wie lange Sie schon wach liegen.
Guter Schlaf wird dadurch erreicht, dass Sie den Wecker weit von sich wegstellen.
Vor allem bei Schlafstörungen gehört ein Wecker nachts außer Hör-, Sicht- und Reichweite.
Übrigens: wer morgens den Wecker gern überhört, dem hilft es vielleicht, wenn er zum Ausschalten aufstehen muss.
Wer nicht mit einem Schock aufwachen will, lässt sich mit sanftem Weckton aus dem Schlaf holen, der erst mit der Zeit lauter wird. Am klügsten ist, wer seinen ausgeglichenen Schlafrhythmus pflegt.
Dann wacht man meist ein paar Minuten früher auf, bevor der Wecker klingelt.
Guter Schlaf ohne Telefon
Brauchen Sie wirklich nachts ein Telefon, das Sie unsanft aus dem Schlaf reißen könnte? Wenn aus beruflichen Gründen nicht zwingend erforderlich, verbannen Sie diesen Schlafstörer lieber aus Ihrem Schlafzimmer.
Allein seine Anwesenheit und das unterbewusste Wissen um eine mögliche Störung kann – wie ein Wecker, der zu früh klingelt – Ihren Schlaf beeinträchtigen.
WasseradernKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf ohne „Wasseradern”? Auch diese sind als mögliche Ursachen von Krankheiten ins Gespräch gekommen, sind allerdings wissenschaftlich sehr umstritten.
Wasseradern sind unterirdische, natürliche Wasserläufe, aber auch tief im Boden liegende künstliche Kanäle.
Im Gegensatz zu elektromagnetischen Störfeldern liegen bisher keine wissenschaftlichen Studien vor, die beweisen, dass Wasseradern den Schlaf stören oder unsere Gesundheit beeinträchtigen.
Dennoch glauben viele Menschen fest daran.
Wir wollen den Streit darum mit Pro und Kontra nicht schüren. Nur mancher hat eben durch eine Untersuchung des Bodens eine Wasserader „unter” dem Bett entdeckt.
Und erlebt, dass nach Verschieben des Bettes oder dem Umzug in ein anderes Zimmer ein guter Schlaf wiederhergestellt wurde.
ElektrosmogKlicken um mehr zu erfahren
Guter Schlaf durch Raumfreischaltung
Haben Sie Sorge vor Elektrosmog und mögliche negative Wirkungen auf den Organismus und Ihr Befinden? Dann raten wir Ihnen zu einer Raumfreischaltung.
Alle stromführenden Leitungen im Zimmer werden bei Nichtgebrauch automatisch und zuverlässig abgeschaltet.
Sonst führen alle Stromleitungen bis zum jeweiligen Gerät Strom. Sie verbrauchen im Stand-by-Modus kostbare Energie.
Die Freischaltung mindert nicht nur möglichen Elektrosmog, sie spart Strom und bares Geld.
Elektrosmog
Hängt guter Schlaf von der elektronischen Ausstattung des Raums ab? Kaum ein Schlafzimmer ist frei von Strom: Fernseher, Radio-, Musik- und Videoanlage, Elektrowecker, Telefon und Lampen brauchen Strom.
Ob elektromagnetische Felder den Schlaf stören, ist wissenschaftlich umstritten, bisher fehlt es an eindeutigen Nachweisen. Aber brauchen Sie jedes Elektrogerät im Schlafzimmer, kann nicht einiges vor der Tür bleiben?
Und müssen alle Geräte betriebsbereit sein?
Vorsichtige ziehen lieber den Netzstecker oder unterbrechen die Stromzufuhr im Schlafzimmer durch eine Freischaltung.
Haben Sie ein modernes Bettsystem mit komfortabler Motorverstellung oder planen Sie seine Anschaffung? Guter Tipp: Moderne Bettsysteme schalten, wenn der Motor nicht läuft, mit der Netzfreischaltung garantiert ab.
