Liegestudio Sonnleitner Liegeberatung
Wählen Sie das passende Bettsystem

BettsystemKlicken um mehr zu erfahren

Das Bettsystem – Über Bettgestelle und Bettarten

Die Wahl des Materials ist für die einen eine Frage des Geschmacks, für andere eine Philosophie.

Wer zum Beispiel energetische Eigenschaften von Metallen vermeiden will, wählt ein Bettsystem aus Holz mit geringem Metallanteil oder ganz ohne metallische Elemente.

Von Futonbetten ist aus schlafphysiologischer Sicht abzuraten.

Diese starren und oft zu harten Auflagen besitzen kaum Eigenschaften, die ein modernes Bettsystem erfüllen soll. Nur durch tägliches Drehen und Ausschütteln ist die ausreichende Belüftung möglich.

Die verwendeten Naturmaterialien – Nährboden für die Hausstaubmilbe – sind für allergieanfällige Menschen ungeeignet.

Mit dem passenden Bettsystem, flexibel gestützt und getragen, schläft es sich heute am besten. Individuelle Verstellungen im Bett sichern den Komfort.

Und natürlich sollten Sie bei der Wahl des geeigneten Bettes auf geräumigen Platz in Länge und Breite achten.

Sie wollen mehr erfahren über das geeignete Material für Ihr individuelles Bettsystem? Wenden Sie sich an das Team vom Liegestudio Sonnleitner in Wien!



WasserbettenKlicken um mehr zu erfahren

Mit Rückenschmerz ins Wasserbett, glaubt mancher sich im Schlaf vor schlechter Haltung geschützt.

Tatsächlich gibt ein Wasserbett dem Körperdruck nach – aber wie steht es mit der Unterstützung? Zu tiefes Einsinken kann die Wirbelsäule belasten und Lagewechsel erschweren.

Weitere Probleme: eingeschränkte Feuchteregulierung, keine Verstellmöglichkeiten, sowie ständiger Energieverbrauch, da das Wasserbett beheizt werden muss.

Wasserbetten sind dennoch in Einzelfällen sinnvoll, nämlich für spezielle medizinische Problemfälle. Lassen Sie sich vom Liegestudio Sonnleitner in Wien beraten.

Gemeinsam mit Ihnen finden wir das ideale Bettsystem.



MetalleKlicken um mehr zu erfahren

Metalle im Bett

Wie schädlich sind Metallelemente im Bett? Statt heftig darüber zu streiten, lässt es sich einfach lösen: Wer auf Metalle im Bett verzichten will, wählt für das Bettsystem Bettgestell und Rahmen ohne metallische Verbindungen sowie eine metallfreie Matratze.

Aufgepasst: Matratzen mit Federkern besitzen durch ihre Konstruktion meist einen hohen Metallanteil!


NetzfreischalterKlicken um mehr zu erfahren

Wollen Sie den Strom im Schlafraum verringern und vom Bett fernhalten? Dann sollten Sie beim Sitzrahmen darauf achten, dass der Motor zur Verstellung mit einer „Netzfreischaltung" ausgerüstet ist. Sie garantiert, dass der Strom von der Steckdose zum Motor nur solange fließt, bis die gewünschte Position erreicht ist. Sie erkennen dies an der besonderen Form des Netzsteckers.


StandortKlicken um mehr zu erfahren

Der Standort für das Bettsystem: So steht Ihr Bett richtig

Nicht nur das Bettsystem selbst, auch der Standort ist entscheidend für einen guten Schlaf.

Wählen Sie beim Einzug in eine neue Wohnung oder ein neues Haus den ruhigsten Raum zum Schlafen. Oder prüfen Sie in Ihren jetzigen vier Wänden, ob Sie in einem anderen Raum ruhiger schlafen können.

Wenn ja, räumen Sie um! Ihr Schlaf dankt es Ihnen.

Außenwände sollte Ihr Bettsystem nicht kennen – stellen Sie es mit der Kopfseite an die wärmste Innenwand.

Und lassen Sie wenigstens einen Meter Abstand zum Fenster, um störende Zugluft zu vermeiden. Das schützt Ihren Oberkörper vor Verspannungen und Verkühlungen und beugt Erkältungen vor.

Weitere Infos zum Standort für Ihr Bettsystem erhalten Sie im Liegestudio Sonnleitner in Wien. Wir beraten Sie gerne!



EinzelbettKlicken um mehr zu erfahren

Schlafen Sie allein, sollten Sie es sich gönnen, sich nachts bequem nach allen Seiten drehen und wenden zu können.

Ein Bettsystem mit 140 cm Breite schenkt Ihnen diesen ausgedehnten Komfort. Bitte kommen Sie nicht auf die Idee, mit so einem Bett die berühmten zwei Fliegen zu erledigen.

Ein Einzelbett bleibt ein Einzelbett, auch wenn man hin und wieder darin zu zweit schlafen kann. Wechseln Sie zum Partnerschlaf, besiegeln Sie die neue Zweisamkeit mit einem Doppelbett.

Werfen Sie einen Blick auf die Nebenseite: ein wenig getrennt schläft es sich gemeinsam besser.



DoppelbettKlicken um mehr zu erfahren

Das Doppelbett – Bettsystem für gemeinsamen Schlaf

Paare verbringen meist mehr Zeit gemeinsam im Schlaf als am Tage und genießen das gemütliche Einschlafen und Aufwachen zu zweit.

Mit der Gemütlichkeit kann es schnell vorbei sein, wenn der oder die Bettpartner/in den eigenen Schlaf stört. Schläft man auf einem Bettrahmen, rutscht man zusammen, jede Bewegung überträgt sich auf den anderen und behindert seinen Schlafrhythmus.

Die Lösung ist das passende Bettsystem: im Doppelbett schläft es sich auf zwei getrennten Rahmen und Matratzen am besten.

Besonderer Vorteil:
Sie können die eigene Seite Ihren Bedürfnissen anpassen.



LängeKlicken um mehr zu erfahren

Die richtige Länge für das Bettsystem

Raum frei für Kopf und Füße am oberen und unteren Bettrand. Es gilt die Faustregel: Körpergröße + mindestens 20 cm Bewegungsfreiheit für Kopf und Füße = ideale Bettlänge. Ihre Körpergröße entscheidet, ob ein Bettsystem mit 190 cm, 200 cm, 210 cm oder 220 cm die richtige Länge für Sie hat.


GrößeKlicken um mehr zu erfahren

Das Bettsystem – die optimale Größe

Einzelbetten sollten mindestens 100 cm breit sein, ein Doppelbett sollte es auf wenigstens 180 cm bringen. Jeder zusätzliche Zentimeter schenkt Ihnen mehr Raum für das Liegen, Drehen und Wenden von Armen, Rumpf und Beinen.

Ein ausreichend großes Bettsystem bringt also Komfort in den Schlaf.

Vor allem bei Doppelbetten sollten Sie auf die angemessene Breite achten, damit Sie und Ihr/e Partner/in genügend Raum zum ungestörten Schlaf haben.

Ungewollte Rempler und Seitenhiebe können die verdiente Nachtruhe vereiteln und die harmonische Zweisamkeit im Schlaf trüben.



HöheKlicken um mehr zu erfahren

Wie hoch sollte das Bettsystem sein?

Hochbetten waren sinnvoll in Zeiten, als man die Zentralheizung nicht kannte.

Der Platz oben über dem Kachelofen war der wärmste Ort des Hauses. Heute bewirkt die Matratze auf dem Fußboden trotz Heizung das Gegenteil: die Bodenkälte überträgt sich ungehindert auf Rücken und Matratze.

Ins Bettsystem gedrungene Feuchtigkeit kann schlecht entweichen, da der zur Luftzirkulation notwendige Luftraum unterm Bett fehlt.

Je nach Körpergröße ist eine Betthöhe von 48 bis 60 cm komfortabel. Sie erleichtert auch älteren und kranken Menschen das Aufstehen und Hinlegen und sorgt durch wärmere Umgebung für ein rundum gutes Bettklima.



KinderKlicken um mehr zu erfahren

Bettsystem für Kinder und Jugendliche

Im Kindesalter führen mangelnde Bewegung, schlechte Sitzmöbel und Körperhaltungen zu Haltungsschwächen.

Haltungsfehler gehören heute zum gewohnten Bild: bei rund 70 Prozent der Jugendlichen sind sie zu finden. Mit dem richtigen Bettsystem sollten wir als Eltern von klein auf für die gesunde Haltung unserer Sprösslinge sorgen.

Denn von der Geburt bis ins 20. Lebensjahr ist die Wirbelsäule in ihrer Form zu beeinflussen – auch nachts im Schlaf.

Für die gute Lagerung von Kindern gelten gleiche Forderungen wie für Erwachsene: auf die richtige Unterstützung in einem guten Bettsystem kommt es an. Häufig enthalten Kinderbetten eine Kokos- oder Schaummatratze mit Baumwollkern, die mit der Zeit an Stützkraft verlieren.

Allergiegefährdete Kinder sollten außerdem nicht auf Latex schlafen.

Wer sichergehen will, bettet seine Liebsten auf reinen PUR-Schaum-Matratzen. Bei Kleinkindern sollten sie besonders weich abgestimmt und waschbar sein.

Nach ein paar Jahren reicht selbst bei kleinwüchsigen Kindern die Tragfähigkeit des Kinderbettes im Verhältnis zum Gewicht nicht, um den Körper gut zu stützen. Ab sechs Jahren empfehlen wir daher ein „großes” Bettsystem wie für die Erwachsenen.

Weitere Infos zum idealen Bettsystem für Ihr Kind erhalten Sie im Liegestudio Sonnleitner in Wien. Wir beraten Sie gerne!



EntscheidungKlicken um mehr zu erfahren

Entscheiden Sie sich für ein Bettsystem

Wir Menschen unterscheiden uns in Länge, Gestalt und Gewicht. Bei der Kleidung gibt es verschiedene Größen, bei Betten scheint eins für alle zu passen.

Ein Blick ins „Innenleben” zeigt, ob sich ein Bett dem Schläfer anpasst oder ob er sich verbiegen muss, um sich auf das Bett einzustellen. Eine solche „Akrobatik” kostet Kraft.

Ein ideales Bett löst die Aufgabe, jeden Körper in allen Lagen richtig zu stützen und für ein angenehmes Liegegefühl zu sorgen.

Klingt fast unmöglich, geht aber – mit einem Bettsystem, bei dem Unterfederung und Matratze perfekt harmonieren. Das Maß für die ergonomisch richtige Lage ist die Wirbelsäule.

Liegt sie in allen Schlafhaltungen gemäß ihrer Naturform, kann sie samt Muskulatur nachts wirksam entspannen.

Es geht noch besser: Ein Bettsystem mit sensibler Unterfederung hat im Schulterbereich eine weichere Zone und lässt die Schulter in Seitenlage etwas tiefer einsinken.

Dabei sind Hals und Nacken gut gestützt. Ein Bettsystem lässt sich auf Ihr Gewicht und Ihre Körperform einstellen, damit Ihr Bett wirklich „wie angemessen” passt. Nacht für Nacht, in jeder Schlafhaltung, jahrelang!

Weitere Informationen zum passenden Bettsystem erhalten Sie im Liegestudio Sonnleitner.



SystemKlicken um mehr zu erfahren

Mit System liegen – Das Bettsystem

Bei einem Bettsystem harmonieren Rahmen und Matratze perfekt. Beide sind ein genau aufeinander eingespieltes Duo, gemeinsam entfalten sie ihre volle Leistung.

Auch die „beste” Matratze bietet keinen Komfort, wenn sich darunter ein alter, starrer Rahmen oder ein ausgeleiertes Metallgeflecht befindet.

Ebenso verliert ein ergonomisch stützender Rahmen seine Wirkung, wenn darauf eine alte, verbrauchte Matratze mit Mulden liegt.

In einem guten Bettsystem bilden Matratze und Rahmen eine vorbildliche Einheit, die in jeder Lage den Körper und die Wirbelsäule richtig stützt. Nicht nur beim Probeliegen, sondern Nacht für Nacht, jahrelang.

Ein gutes Bettsystem kann noch mehr: Im flexiblen Rahmensystem können Einzelzonen individuell angepasst werden, sodass der Körper zum Beispiel im Kreuzbereich nach Bedarf stärker gestützt oder entlastet wird.

Die Schulterzone gibt in Seitenlagen angenehm nach, weil die Federung dort nachgiebiger ist. Eine Verstellung des Kopfteils stützt nach Wunsch und eine Hochstellung im Fußbereich bringt kurz- oder langfristige Entlastung für Beine und Kreislauf.

Das richtige Bettsystem lässt Sie besser schlafen und entspannen. Müssen wir noch betonen, dass sich so viele Rückenschmerzen vermeiden lassen?

Wenn Sie Fragen zum idealen Bettsystem haben, wenden Sie sich an das Liegestudio Sonnleitner.



QualitätKlicken um mehr zu erfahren

Ein gutes Bettsystem erleichtert das Liegen

Bisher hat Ihr Bettsystem Sie durch die Nacht getragen. Jetzt gibt es eine veränderte Situation, die neue Anforderungen an die Lagerung im Schlaf stellt.

Gründe dafür kann es viele geben: Sie haben stark an Gewicht zugelegt. Schwangere Frauen tragen in den letzten Monaten vor der Geburt ihren immer schwerer werdenden Bauch auch nachts und leiden unter Rückenschmerzen.

Oder Sie erleben eine belastende Rückenkrankheit, die Ihnen selbst im Schlaf keine Ruhe gönnt. Eine andere Krankheit lässt Sie weder ruhig noch erholsam schlafen und reißt Sie schmerzhaft aus dem Schlaf.

Das Bettsystem, das Sie bisher problemlos getragen hat, sollte sich dieser Situation anpassen. Ein gutes Bett kann das auch lange nach dem Kauf.

Suchen Sie Ihren Händler auf, schildern Sie Ihre persönlichen Schlaf- und Liegeprobleme. Lassen Sie sich Ihr Bettsystem neu und für Sie passend anmessen.

Ein guter, flexibel einstellbarer Rahmen für das Bettsystem kann in seinen Stütz- und Tragewirkungen jederzeit verändert werden.

Mit mehr Unterstützung im Kreuz können Sie zum Beispiel Ihren Rücken wirksam entlasten oder Ihr schweres Gewicht vom Bettsystem besser tragen lassen.

Weichere Einstellungen in bestimmten Zonen der Unterfederung nehmen einen Teil des Körperdrucks weg und lassen Sie sanfter und unbelasteter schlafen.

Auf jeden Fall müssen neue Einstellungen im Rahmen nach Ihrem persönlichen Bedarf geregelt werden – und nicht für alle Zeiten so bleiben.

Löst sich das „Problem”, wie nach froher Geburt eines Erdenbürgers, lässt sich die Unterstützung im Kreuz leicht wieder entfernen.

Bei Fragen zum geeigneten Bettsystem wenden Sie sich an unser Team! Wir helfen Ihnen gerne weiter.



KissenKlicken um mehr zu erfahren

Das Kissen für Ihr Bettsystem

Zum optimalen Bettsystem gehört auch das passende Kissen. Die meisten Menschen schlafen mit einem Kopfkissen, um das unangenehme Abknicken der Halswirbelsäule zu verhindern.
Doch viele Kissen erfüllen diese Aufgabe nicht.

Ein gutes Kissen lagert Kopf und Nacken richtig und rutscht nicht unter die Schultern. Bewährt ist die Größe von 40 mal 80 Zentimetern.

Gute ergonomische Kissen für Ihr Bettsystem lassen sich je nach Körperbau (Schulterbreite) und Schlafgewohnheiten anpassen. Das ist noch angenehmer.

Lassen Sie sich im Liegestudio Sonnleitner beraten! Wir bieten Ihnen ein individuelles, für Sie geeignetes Bettsystem.



SitzenKlicken um mehr zu erfahren

Im Bett sitzen – Bettsystem mit passendem Sitzrahmen

Im Sitzrahmen können Sie bequem lesen, essen, fernsehen oder was Sie sonst zu Ihrer Entspannung tun wollen.

Besonders schätzen wird man einen guten Sitzrahmen bei längerem Kranksein oder als Asthmatiker. Ein optimaler Sitzrahmen im Bettsystem stützt Kopf, Nacken und Rücken, hebt die Beine an und gibt Knien und Oberschenkeln Halt.

Sitzrahmen ist nicht gleich Sitzrahmen! Nur ein Rahmen mit Kniegelenkverstellung garantiert bequemes Sitzen und verhindert das lästige Abrutschen zum Fußende.

Achten Sie beim Sitzen im Bett auch auf wechselnde, gut geschützte Haltungen.

Oft veränderte Sitz- und Liegehaltungen beugen Steifheit vor, entspannen die Muskeln und halten beweglicher.

Ein Sitzrahmen sollte vom Bett aus leicht zu bedienen sein. Besonders komfortable Rahmen sind mit einem Motor per Fernbedienung oder Kabelhandschalter stufenlos einstellbar.

Sie verschieben sich in der Position, so dass Sie zum Beispiel den Nachttisch in Reichweite behalten. Und sind Sie des Sitzens müde, können Sie in Ihrem Sitzbett natürlich auch ausgestreckt wunderbar schlafen.

Weitere Infos zum optimalen Sitzrahmen für das Bettsystem erhalten Sie von unseren Mitarbeitern.



BettzeugraumKlicken um mehr zu erfahren

Ihr Bettsystem braucht Luft – es muss atmen, um in der Nacht entstehende Feuchtigkeit gut ableiten zu können.

Kann diese nicht entweichen, werden Matratze, Polsterung und Bettdecke feucht. Das Bett fühlt sich klamm und kalt an, und beim Liegen darin wird es feucht-warm.

Das ist nicht nur unangenehm, es fördert auch Verspannungen der Muskeln und kann Erkältungen und Rheuma Vorschub leisten. Unterfederung und Matratze im Bettsystem sollten so beschaffen sein, dass der bestmögliche Luftaustausch stattfindet.

Daher sollte eine Matratze nie an der Unterseite durch eine geschlossene Bettkonstruktion „abgedichtet” sein.

Die Fläche, auf der die Matratze aufliegt, spielt für die Atmung eine wichtige Rolle: Je planer und größer sie ist – im schlimmsten Fall ein durchgehendes Brett oder eine auf dem Boden liegende Matratze – umso geringer ist der Luftaustausch an der Unterseite.

Kälte am Boden kommt störend hinzu. Je besser eine Matratze auch von unten her atmen kann, umso zuverlässiger erfolgt der Austausch von Feuchtigkeit gegen angenehm trockene Luft.

Ein modernes Bettsystem hebt die Matratze tagsüber im unbelasteten Zustand dazu leicht an, damit die Luft noch besser zirkulieren kann.



KlimaKlicken um mehr zu erfahren

Das ideale Klima im Bettsystem

Ein gutes Klima im Bettsystem verbessert die Schlafqualität. Es wird von vielen Faktoren beeinflusst: Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit, Be- und Entlüftung von Rahmen und Matratze sowie Bettausstattung.

Auch der Schläfer selbst wirkt durch Körpertemperatur und Nachtschweiß auf das Bettklima ein. Bei trockener Wärme fühlen wir uns viel besser als bei feuchter Hitze. Auf feuchte Kälte reagieren wir besonders empfindlich.

Das ideale, trocken-warme Klima im Bettsystem wird gefördert, wenn die Matratze samt Bezug ebenso wie Bettdecke und Nachtkleidung in hohem Maß luftdurchlässig sind.

Das bewirkt, dass zum Beispiel durch Schwitzen entstehende Feuchtigkeit so schnell wie möglich nach außen geleitet wird.

Die Temperatur in der Betthöhle sollte je nach Jahreszeit zwischen 28 und 32 Grad Celsius betragen.

Schon tagsüber können Sie ein gutes Bettklima durch tägliches Lüften des Schlafzimmers und der Bettdecke vorbereiten.

Ein „Versiegeln” des Bettes mit einer Tagesdecke gleich nach dem Aufstehen sieht ordentlich aus, schließt aber Geruch und Feuchtigkeit bis zum Schlafengehen ein.

Und verstauen Sie Koffer und Kartons nicht unter Ihrem Bettsystem! Mit freiem Raum kann die Luft unterm Bett viel besser zirkulieren.

Sie haben Fragen zum Bettsystem-Klima? Das Liegestudio Sonnleitner berät Sie umfassend und fachkompetent.



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